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326 Fundort: Kagoshimabai, ca. 30 m Tiefe, coll. Döderlein. Diese Form scheint mir sehr nahe verwandt dem Gorgotiocephalus cornutus Koehler von den Andamanen. Astrophyton 3. Japanische Seesterne. Von Prof. L. Döderlein, Straßburg i. E. eingeg. 29. Januar 1902. Die Sammlungen, welche ich an den Küsten Japans machte, ent-halten 17 Arten von Asteroidea. Außer diesen sollen noch folgende litorale Arten bei Japan vor-kommen: Cra&pedaster hesperus, Astropecteti formosus, Asterina pe?ii-cillaris, Palmipes rosaceus, Fromia Japonica, Stellaster equestris, Calli-aster Childreni. Ich habe von diesen Arten keine authentischen Exem-plare von Japan gesehen, und nur von zweien [A. formosus und A. penicillaris) ist der genauere Fundort bekannt, während es bei den übrigen möglich ist, daß sie aus anderen Gewässern stammen, die nicht zum eigentlichen Japan (Honto, Shikoku, Kiushiu) gehören. Mir liegen von Japan vor : 1. Astrogonium pretiosum nov. sp. Die Arme sind kurz, spitz, breit und gleichmäßig verjüngt; R:r = 2,7. Die dorsalen Paxillen sind klein, am kleinsten im Centrum, am größten an der Armbasis; mindestens 3 Längsreihen von ihnen grenzen an die Ocellarplatten an der Armspitze ; etwa 2 Querreihen von Paxillen entsprechen einer Marginalplatte.

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Japanische seesterne

Zoologischer Anzeiger 25: 326-335 (1902)

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