Entomologisehe Naehriehten. Begründet von Dr. F. Kattep in Putbus. Herausgegeben von Dr. Ferd. Karsch in Berlin. XX. Jahrg. Norember 1894. No. 33. Ichneumoniden • Studien. Von Dr. Kriech baumer in München. Untersuchung Tischbein'scher Schlupfwespen-Typen. Schluss. 67. 1. improhus. E. Z. Bd. 42 (1881) p. 177. n. 19. <S. Statt j^puncto^'-(infra alas) sollte es wieder .^lineola^'' oder ^^striola'-'-heissen. Der Hinterrand von Segm. 4 ist gelb. Sicher auch nur eine Varietät des 1. gracilentus, als solche aber sehr interessant. Ich habe bei Ambach am Starnbergersee ein demselben nahestehendes Ex. gefangen, bei dem in dem Rothgelb des 4. Segmentes 2 kleine runde schwarze Flecke nebeneinander stehen und statt des runden röthlichgelben Fleckes vor der Mitte des Hinterrandes des 5. ein ebensolches etwas schiefes Strichelchen steht(Var. bioculata m.). 68. J. adscendens. E. Z. Bd. 42 (1881) p. 178. n. 20. S-Was dieser Name wieder bedeuten soll?! Die Flecke vor und unter den Flügeln sind wieder Strichelchen, von denen die ersteren nach vorne zugespitzt sind ; das Rothgelb am Vorderrande des 4. Segmentes dringt in der Mitte buchtig weit in das Schwarze ein. Auch die Vorderhüften sind oben an der Basis schwarz und hat diese Farbe nicht ein Strich, sondern eine breite Strieme auf der Hinterseite der Vorderschenkel. Ich habe in Tegernsee ein davon sicher nicht wesentlich verschiedenes Thier gefangen und kann beide nur für eine Varietät des gracüentus halten, deren Hauptcharakter die schwarze Fühlergeissel bildet. 69. i. laetus. E. Z. Bd. 42 (1881) p. 178. n. 21. S-Tbn. hat mit diesem sehr hübschen und interessanten Thiere wohl seinen /. Lichtensteini und den Ämbl. crispa-torius in Vergleich gezogen, von denen es doch schon durch 22