Beiträge zur Geschichte und Synonymie der PteromaHnen. Von H. Reinhard, Medicinalrath in Bautzen. (Schlufs.) Eui 31. JLiupelnius urozonus Dalm. Sjnon. maris: Macroneura maculipes $ Walker, Eni. Mag. IV. 353. Pteromalus Cordairii Ratzeb,, lehn, der Forstins. I. 205. II. 191. Pteromalus Dufourii Ratzeb., Iclin. d. Forstins. II. 192. Synon. fem.: Eupclmus urozonus Dalm a^n, Act. Holm. 1820. — Nees, Mon. Hyra. II. 74. — Walker, Ent. Mag. IV. 361. Eupehnus azureus Ratzeb., lehn, der Forstins. I. 158. II. 152. III. 199. Vou den Männeben der Eupelmcn findet sich weder bei Dal-man, noch bei Walker, Försler oder Ratzeburg eine Andeutung, letzterer spricht nur bei seinem so oft gezogenen Eup. azureus die Verwunderung aus, wo die cT dieser Species sein möchten. Nur Nees erwähnt beim Eupelmus meninonius Dalm., dessen $ er nicht kennt, das cT, das er unter abgefallenem Laube gefangen habe, be-schreibt aber nur die Farben, ohne etwas über die Körpcrbildung zu sagen. Da ich die beiden Arten : Eupelm. Geeri und urozonus ebenfalls seit mehreren Jahren wiederholt aus verschiedenen Gallen in grofscr Zahl erzogen habe, glaube ich nun sicher zu sein, dafs die von mir bczcichnelcn Thiere die cT derselben sind. Abgesehen von dem Bohrer fehlen ihnen freilich die für die Gattung Eupelmus als besonders charakteristisch geltenden Merkmale, die stark gewölb-ten und ungetheilten Pleuralschilder, das so ganz merkwürdige Ge-lenk zwischen Mittelrücken und Schildchen, der verschwindend kurze Metalhorax und die verdickten und gedornten Mitleltarsen. Dagegen stimmen sie in vielen andern Beziehungen mit dem Weib-chen überein, namentlich findet sich in beiden Geschlechtern der