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65 kommende Arten, worunter eine mit B. asterigera übereinstimmt, die andere, welche äußerlich derselben sehr ähnlich ist, einen siebenstrah-ligen Stern erzeugt. An beiden konnte man sich über einige Ent-wicklungserscheinungen vermittels' der Schnittmethode belehren. So verschiedenartig die Metamorphose bei den großen Bipinnarien und der kleinen Art auch ist, so stimmen doch alle drei Species in Bezug auf die Wassergefäßanlage und ihre Beziehung zum Oesophagus über-ein. Die Hydrocoelanlage gestaltet sich sehr frühe zu einem fünf-lappigen sternförmigen Gebilde, welches äußerlich mit der entspre-chenden Anlage der Echinoideen eine große Ähnlichkeit besitzt, sich indessen durch den Mangel einer centralen Öffnung und der der Bildung der letzteren vorhergehenden Erscheinungen unterscheidet. Eine voll-ständig geschlossene Wassergefäßanlage läßt sich somit noch lange vor der Bildung des definitiven Schlundes beobachten ; es entstehen mehrere Paare Ambulacralbläschen, bevor dieses Organ zum Vorschein tritt. Dasselbe kommt dadurch zu Stande, daß sich die benachbarte Wand des Mitteldarmes hernienartig in den centralen Theil der Wasser-gefäßanlage ausstülpt, um später durch die Mundöffnung mit der Außenwelt in Communication zu treten. Die Brachiolarien waren zu selten in Messina, als daß ich an ihnen die entsprechenden Erscheinungen aufzuklären im Stande gewesen wäre. Es ist wahrscheinlich, daß hier die Sachen sich anders als bei Bipinnarien gestalten, zumal die Brachiolarien in mancher Beziehung dem -45^m?^a-Typus ähnlich sind. Jedenfalls ist es unmöglich solche Fragen durch bloße Analogieschlüsse zu lösen, wie es Ludwig thut. Die Ambulacrarien sind ja gerade dadurch besonders interessant, daß sie, neben der Constanz des primären Typus, eine große Reihe echt adaptiver und deshalb sehr veränderlicher Entwicklungserscheinungen aufweisen. Für den Forscher, welcher bemüht ist eine Anschauung über das Hineingreifen der Coenogenese in den genealogischen Gang der Evolution zu bilden, gewinnen diese Thiere eine ganz allgemeine Bedeutung. 27. October ^^^^^^' ^^° 8. November ^^^^^ 3. Sur les Epiphyses des Lacertiliens. Par M. L. Dolio, Aide-Naturaliste au Musée Royal d'Histoire Naturelle de Belgique, à Bruxelles. Bien que j'aie fait d'assez longues recherches dans la littérature, je n'ai rencontré que peu de travaux traitant des epiphyses chez les Sauropsides.

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Sur les Epiphyses des Lacertiliens

M L Dollo
Zool. Anz 7: 65-70 (1884)

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