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Beifräse zur Kenntnis der lierischen Ektoparasiten mit besonderer Berücksichtigung der in Nordwest-deutschland vorkommenden Wirtstiere. Von Dr. med. Carl E. Klugkist-Celle. Ausser einer Zusammenstellung der Analgesien von S. A. Poppe (Hand X. pg. 205 ff.) ist in diesen Abhandlungen bisher keine um-fassendere Arbeit über die Ektoparasiten unserer Tierwelt erschienen. Eine grössere Anzahl von Angaben über solche Tiere findet sich allerdings in den Arbeiten von Voigts und Oudemans (Band XVIII, pg. 199) und in der Sehneiderschen Arbeit über die Fauna von Unikum (Hand XVI, pg. 154). Die Zusammenstellungen nach den Wiiten in diesen Arbeiten sind so unvollständig:, dass es lohnend erschien, ein grösseres derartiges Verzeichnis anzulegen und weiteten Kreisen zugänglich zu machen, zumal da die einschlägige Litteratur sehr teuer ist. Die sämtlichen Angaben von Poppe (Band X) sowie von Voigts und Oudemans (Band XVIII) wollte ich nicht wieder-holen, habe meist nur auf sie verwiesen [es ist jedesmal Band und enzahl dieser Abb. angegeben] und sie durch die in den übrigen Arbeiten verstreuten sowie eigene Angaben vervollständigt. Die bei uns bereits sicher beobachteten Schmarotzer sind mit einem * be-zeichnet, ein ' Bteht bei solchen Arten, die in Bezug auf die Wirte Dicht wählerisch sind, also auch noch auf anderen Tieren derselben Gruppe gefunden werden dürften. Zur Erleichterung der Bestimmung habe ich in einem Anhang diagnostische Bemerkungen und Tabellen beigegeben. Veranlasst bin ich dazu besondere durch den Vorgang von Oudemans, der in sein»'! Arbeil »Drei neue Acari von der Insel Juist" (Diese Abb. Hand XVII. pg, 222 ff.) eine dankenswerte Bestimmungstabelle der Trombidium-Ärten gibt Dann aber habe ich schon bei mehreren monographischen Arbeiten verschiedener Mitarbeiter unserer Abb. derartige Bestimmungstabellen, die gar keinen grossen Kaum erfordert hatten, mil Bedauern vermisst Bndlich gelangen Ektoparasiten, besonders Flöhe, Dli ht selten durch Zufall auf andere als ihre ursprünglichen Wirtstiere und geben dann Anlass zu Irrtümern. Dass einzelne Parasiten (besonders Milben) nicht sicher bestimmt weiden konnten, liegt hauptsächlich daian, dass sie nur als Larven schmarotzen, als solche aber noch nicht hinreichend scharfe Charaktere

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Beiträge zur Kenntnis der tierischen Ektoparasiten mit besonderer Berücksichtigung der in Nordwestdeutschland vorkommenden Wirstiere

Carl E Klugkist
Abhandlungen, Herausgegeben Vom Naturwissenschaftlichen Vereine Zu Bremen 19: 520-555 (1909)

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