Zup Metamorphose der myrniecophilen Culicide HARPAGOMYIA SPLENDENS de meij. VON Prof. Dr. J. C. H. DE MEIJERE (Hilversum). Mit Taf. 14. Wie Jacobson in dem diesen Zeilen unmittelbar vorangehenden Aufsatz 1) erörtert bat, gelang es ihm jetzt auch die früheren Stände dieser merkwürdigen Mücke zu züchten. Die Entwick-lung scheint vorzugsweise in verödeten, mit Wasser gefüllten Nestern von Cremastogaster dijformis stattzufinden, also eben derjenigen Ameise, von welcher die Imago sich füttern lässt. Einige biologische Mitteilungen finden sich in Jacobson's Aufsatz ; hier gebe ich die nähere Beschreilning der Larve und Puppe nebst einigen Detailfiguren. Abbildungen der gan-zen Larve und Puppe finden sich bei Jacobson. Die Larve ist bis 6 mm. lang, der Kopf breiter als lang (1,36 mal so lang wie hinten breit), relativ gross, vorn gerun-det, nach hinten allmählich verbreitert, vorn finden sich jeder-seits nahe dem Vorderrand 3 schwache, 2 — 4-teilige Fächer-haare, an der Seite vor dem Aus-e steht ein ebensolches. Die o ') Edw. Jacobson. Näliere Mitttiluiigcn übur die myrnmcupliik' Culiindo Ifarj)a(jomi/in sulfitidciis da Meij. Tijdsclir. v. Eiitoin. LIV ]). 158— IGl.